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Vatikan ernennt weibliche Personalchefin und treibt damit die von Kardinal Marx angestoßene Reform voran

Papst Leo XIV. hat Paola Fanelli am 1. April zur Direktorin der Direktion für das Personal des Heiligen Stuhls ernannt, einer Funktion innerhalb des Sekretariats für Wirtschaft. Sie übernimmt die Verantwortung für die Personalpolitik in allen vatikanischen Dikasterien.

Es gibt keine öffentlichen Aufzeichnungen darüber, dass sie sich zur katholischen Lehre geäußert hat.

Sie bringt Erfahrungen im Bereich organisatorischer Wandel und Personalwesen mit. Ihr institutioneller Hintergrund ist in der BNL BNP Paribas (Bankwesen) verwurzelt. Als Vertreterin der BNL nahm sie 2018 an einem geschlossenen Think Tank teil, der von UNICEF Italien organisiert wurde.

Fanellis Position hat aufgrund ihres einzigartigen Gewichts eine etwas ungewöhnliche Geschichte.

Am 6. März 2020 gab das Presseamt des Heiligen Stuhls bekannt, dass ein solches Büro im Rahmen einer von Kardinal Reinhard Marx aus München unterstützten Reform eingerichtet worden war.

Doch am nächsten Tag stellte dasselbe Büro klar, dass es sich lediglich um einen Vorschlag handele, der noch geprüft werde.

Die Idee geriet damals aufgrund interner Widerstände und breiterer Reformturbulenzen ins Stocken.

Mit dem Dokument 'Praedicate Evangelium' aus dem Jahr 2022 wurde innerhalb des Wirtschaftssekretariats formell eine Direktion für Personal eingerichtet. Im September 2022 ernannte Franziskus Luis Herrera Tejedor zum ersten Direktor der neu geschaffenen Direktion.

AI-Übersetzung
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Gisela Mueller

Paßt doch zur falschen Kirche wie der Faust aufs Gretchen.

Josefa Menendez

Bei ihrer "Verantwortung für die Personalpolitik" unterwirft sich Fanelli selbstverständlich der entmaskulinisierten, sodomitischen, antikatholischen Politik Prevosts.